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Pressemitteilungen

Anne Gudat 

  • 05.09.2000

Deutscher Fernsehpreis 2000

Verleihung der gemeinsamen TV-Auszeichnung von ARD, ZDF, RTL und SAT.1

Am Samstag, den 7. Oktober 2000, wird der Deutsche Fernsehpreis 2000 im Kölner Coloneum verliehen. Eine zwölfköpfige Jury entscheidet, welche der 65 ausgewählten Programme und TV-Leistungen mit dem "Deutschen Fernsehpreis" ausgezeichnet werden.





Das Spektrum der Nominierungen reicht von "Maischberger" (n-tv) als beste Informationssendung bis zu "Big Brother" (RTL 2) in der Unterhaltungskategorie. Als beste Schauspieler beim Fernsehfilm sind Jörg Schüttauf, Fabian Busch, Henry Hübchen und Ulrich Tukur benannt,
als beste Schauspielerinnen Natalia Wörner, Gisela Schneeberger und Jasmin Tabatabai.
In den Kategorien Dokumentation und Reportage
finden sich unter anderem die WDR-Dokureihe "Pop 2000" und die Phoenix-Sendung "Schäubles Fall".

Mit sechs von insgesamt 20 Kategorien des Deutschen
Fernsehpreises geht der Westdeutsche Rundfunk an den Start.
Zu den nominierten Sendungen zählen unter anderem:
Beste Unterhaltungssendung: Zimmer frei!
(WDR Fernsehen, sonntags um 23.00 Uhr)
Beste Schauspieler Serie: Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt
für die WDR -"Tatort"-Reihe (Das Erste, sonntags 20.15 Uhr)
Beste Schauspielerin Nebenrolle: Corinna Harfouch für "Stunde des Wolfs" (Das Erste, 26.01.2000)und
Nina Petri für "Nie mehr zweite Liga" (Das Erste, 22.03.2000)

Auch ProSieben erhielt in mehreren
Kategorien Nominierungen für den "Deutschen Fernsehpreis".Unter anderem im Bereich
"Beste Comedy-Sendung/Beste Moderation Unterhaltung" mit der "bullyparade" und Haupdarsteller Michael (Bully) Herbig.
Weiter kann Pro Sieben in der Rubrik "Beste
Schauspielerin Hauptrolle Fernsehfilm"
auf Jasmin Tabatabai für "Rendezvous mit dem Teufel" hoffen.
Weitere Nominierte: Axel Sand für die "Beste Kamera" in den ProSieben-TV-Movies "Das Phantom" und "Der Voyeur", Florian Höger in der Rubrik "Bester Schnitt" für "Der Voyeur" und Dieter Schleip für den ProSieben-Thriller "Rendezvous mit dem Teufel" in der Rubrik "Beste Musik".
In der Kategorie "Beste Ausstattung" (Szenenbild und/oder
Kostüm) erhielten Maximilian Johannsmann für "Racheengel - Stimme aus dem Dunkeln" und Matthias Müsse für "Biikenbrennen - Der Fluch des
Meeres" jeweils eine Nominierung.

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